Die KursteilnehmerInnen bringen hierzu ihre eigenen Projektideen mit und entwickeln daraus im Laufe der Ausbildung realisierbare, nachhaltige touristische Produkte.
Ein Hauptziel des Kurses liegt dabei auf der Verbindung zwischen Einzigartigkeit von Natur- und Kulturlandschaft sowie der Regionalentwicklung. Zudem sollten die Werte von Regionen den Gästen wie auch der lokalen Bevölkerung nahe gebracht und damit eine breite lokale Unterstützung erreicht werden.
Die internationalen DozentInnen achten darauf, die praktische Ebene der Produktentwicklung mit den unterschiedlichsten Betrachtungen aus Sozial-, Kultur-, Geistes- und Naturwissenschaften zu verbinden. Der Kurs bezieht sich zwar stark auf das UNESCO-Welterbegebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn (Schweiz), schließt aber andere Bergregionen nicht aus. Kurssprachen sind Deutsch und Englisch, ohne Übersetzung.
Infos und Anmeldung: http://iet.hevs.ch/heritage&tourismus (de)
Quelle: www.alpmedia.net
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