<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://www.alternative-tour.info/fileadmin/templates/rss.xsl" media="screen"?>                                        
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

	<channel>
		
		<title>Alternative-Tour.info: Neueste News</title>
		<link>http://www.alternative-tour.info/</link>
		<description>Neueste News von Alternative Tour</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Alternative-Tour.info: Neueste News</title>
			<url>http://www.alternative-tour.info/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.alternative-tour.info/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Neueste News von Alternative Tour</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sun, 29 Nov 2009 18:37:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Umweltfreundlich unterwegs in Frankreich</title>
			<link>http://www.alternative-tour.info/news/aktuelle-nachrichten/news0/article/umweltfreundlich-unterwegs-in-frankreich-87.html</link>
			<description>Frankreich bietet viele Möglichkeiten für einen naturverträglichen Urlaub.  „Einer der größten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[9 Nationalparks, 45 regionale Naturparks und 163 Naturreservate sichern auf nationaler Ebene den Bestand an seltener Fauna und Flora. „Gleichzeitig sind sie ein Beweis für den außergewöhnlichen Naturreichtum unseres Landes“, so Espinasse. Aber auch auf europäischer Ebene setzt sich Frankreich für den Naturschutz ein: Seit 1992 wurden 1700 Stätten als Natura 2000-Gebiete ausgewiesen, deren Zweck der länderübergreifende Schutz gefährdeter wildlebender Pflanzen- und Tierarten sowie ihrer natürlichen Lebensräume ist. Darüber hinaus zählen 3 der 33 französischen UNESCO-Welterbestätten zum Weltnaturerbe der Menschheit.
Mit einem neuen Symbol (siehe oben) werden alle Angebote auf franceguide.com gekennzeichnet, die im Sinne eines umweltverträglichen Tourismus gestaltet wurden. Damit sollen Tourismusbetriebe aufgewertet werden, die Umwelt und Mitmenschen gleichermaßen respektieren. Die mit dem Label ausgezeichneten Betriebe verfolgen gemeinsame Prinzipien im Hinblick auf eine umweltgerechte Verwaltung und den lokalen wirtschaftlichen Aufschwung. Ihr Engagement, das in den jeweiligen Angeboten konkret dargestellt wird, kommt in verschiedensten Bereichen zur Anwendung: Ökologisches Bauen, Einsatz erneuerbarer Energien, Verwendung ökologisch unbedenklicher Reinigungsmittel, Sammlung von Regenwasser, Verwendung lokaler Rohstoffe und Produkte, Erschließung und Förderung des lokalen Know-hows.
Hier ein paar Beispiele:
<b>Schneeschuhwandern im Jura</b>
 Das Ferienhaus „La Chandoline“ von Valérie Dalmais ist d<b><img style="padding-right: 5px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_schneeschuhwandern_jura.png.png" height="140" width="200" alt="" /></b>as perfekte Beispiel für ökologisches Wohnen in idyllischer Umgebung. Die Verwendung von Holz als natürlichem Baumaterial, der Einsatz erneuerbarer Energien sowie eine bestmögliche Isolierung des Gebäudes war Valérie beim Bau ihrer „Gîte“ besonders wichtig. Eine mit Holzpellets betriebene Heizung sorgt für wohlige Wärme, Solarzellen auf dem Dach liefern den Strom, die Toilette wird mit Regenwasser betrieben und sämtliche Reinigungsmittel, die im Haus verwendet werden, sind rein biologisch.
&nbsp;Das gesunde Klima und das gemäßigte Relief eignen sich hervorragend für ausgedehnte Aktivitäten in der Natur. Auf einer geführten Schneeschuhwanderung lernen Valéries Gäste die Hochmoore und Dolinen zwischen den Kämmen und Schluchten des Hochjura kennen. Sie lauschen dem geheimnisvollen Knacken und Knistern des Eises auf den zugefrorenen Seen und durchwandern stille Dörfer und einsame Siedlungen. Der leise Wanderer wird auch das ein oder andere Wildtier entdecken, das gerade seinen Weg kreuzt. Auf den Gipfeln des Hochjura angekommen, bietet sich ein einzigartiges Panorama über die Alpen. 
 Preis: Ab 535€ p. Person (7 Tage/6 Nächte) <br />Weitere Infos: Tourismusverband Jura, Bertrand PICAULT, E-Mail: <link bertrand.picault@jura-tourism.com>bertrand.picault@jura-tourism.com</link> 
<b>Picardie: 	</b>
<img style="float: right; padding-left: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_picardie_im_gruenen.png.png" height="143" width="200" alt="" />Ein Bett im GrünenAllzu viel Luxus darf man bei Isabelle und Marc nicht erwarten. Strom, Heizung und fließendes Wasser - Fehlanzeige. Dafür wartet auf die Gäste Landleben pur inmitten herrlicher Natur. Die Unterkunft ist ein geräumiges Zelt mit einfacher Ausstattung, aber einem Holzfußboden und richtigen Betten! 6 Personen haben hier Platz. Für behagliche Wärme sorgt ein Holzofen, auf dem garantiert kein Fast Food zubereitet wird. Petroleumlampen und Kerzen tauchen das Zelt in behagliches Licht und das Wasser für den täglichen Bedarf muss von Hand gepumpt werden. Die Frühstückseier stammen aus dem nahen Hühnerstall und sind noch nestwarm, wenn sie auf den Tisch kommen. In direkter Nachbarschaft grasen die Kühe friedlich auf den Weiden, sonst hat man hier seine Ruhe. 
 Das Gästezelt befindet sich auf dem Grundstück von Isabelle und Marc, die hier im Department Somme, in einer weniger bekannten, waldreichen Gegend der Picardie, eine bäuerliche Landwirtschaft mit Viehzucht und Getreideanbau betreiben. Gäste können hier allerhand über das Leben auf dem Lande lernen. Besonders Kinder werden ihre helle Freude haben. 
 Preis: Ab 42,50€ p. Person für 4 Tage/3 Nächte (bei 6er-Belegung)<br />Weitere Infos: <link http://www.visit-somme.co.uk/somme_tourisme/organisez/nouveau_des_vacances_en_famille_hors_du_commun>www.visit-somme.co.uk</link> (engl.), <link http://www.unlitaupre.fr/>www.unlitaupre.fr</link> (frz.)
<b></b>
<br /><b>Pyrenäen: 	Weihnachtsferien in der sonnigsten Skistation Frankreichs</b>
 <img style="float: left; padding-right: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_pyrenaen_holzhuetten.png.png" height="137" width="200" alt="" />Font-Romeu liegt im Herzen der katalanischen Pyrenäen auf der weitläufigen Hochebene der Cerdagne. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Berge, die über 2900 Meter in die Höhe ragen. Das Feriendorf Huttopia Font-Romeu liegt nur 300 m vom Skigebiet entfernt und öffnet dieses Jahr zum ersten Mal auch im Winter. Für Skiurlauber ist Huttopia ebenso geeignet wie für Erholungssuchende. In den gemütlich eingerichteten Holzhütten mitten im Wald muss im Winter dank eines Holzofens und einer speziellen Außenisolierung niemand frieren. Die faszinierende Naturlandschaft der katalanischen Pyrenäen hat einen enorm hohen Freizeitwert: Wandern, Skifahren, Hundeschlittenfahren, Besuche der heißen Quellen, Ausflüge zu den nahegelegenen romanischen Festungsdörfern oder in den Naturpark mit seiner artenreichen alpinen Fauna und Flora, machen den Aufenthalt hier so vielseitig. Warum nicht einmal Weihnachten hier verbringen?
 Preis: 1 Woche ab 132€ p. Person (bei 6er-Belegung)<br />Weitere Infos: <link http://www.huttopia.com/de/Font-Romeu_hiver_camping_huttopia_font_romeu_winter.html>www.huttopia.com</link> 
 <br /> <b>Umweltfreundlich unterwegs auf Frankreichs Radwegen</b>
 <img style="float: right; padding-left: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_radfahren_frankreich.png.png" height="139" width="200" alt="" />Radfahren zählt immer noch zu einer der umweltfreundlichsten Arten der Fortbewegung. Obendrein hält es wunderbar fit. Frankreich setzt sich aktiv für den Ausbau von Wegenetzen ein, auf denen der nicht-motorisierte Verkehr Vorrang hat: Radwege und so genannte „Voies Vertes“ (meist ehemalige Bahnstrecken und Treidelpfade entlang von Flussufern), die von Fußgängern, Radfahrern, Skatern und Rollerbladern sowie Personen mit eingeschränkter Mobilität gleichermaßen genutzt werden können, werden immer beliebter. In den letzten Jahren wurden sie stetig weiter ausgebaut und miteinander auf langen Strecken verbunden. 
 Der Europa-Radweg
 Dieses ehrgeizige Projekt strebt an, die verschiedenen bereits bestehenden europäischen Radwegenetze zu erweitern und langfristig miteinander zu einem großen, über hunderte Kilometer langem Europa-Radweg zu verknüpfen. Die Auswahl und Markierung kleinerer, wenig frequentierter Stecken erfolgt mit großer Sorgfalt. Der geplante Fernradweg ermöglicht es Radfahrern, auf ausgedehnten Radtouren verschiedene Regionen und Länder Europas zu erkunden. 
 12 europäische Einzelprojekte entwickeln gemeinsam das Konzept des Europa-Radweges. Bis zur Fertigstellung von Routen, die die Loire mit der Donau oder den Genfer See mit dem Mittelmeer verbinden, wird allerdings noch eine Weile vergehen.
 <b><br />Ausgewählte Radreisen in den Naturparks Frankreichs (Ideen für 2010)</b>
 Radfahren im Regionalen Naturpark Lubéron - La Montagne de Lure
 Seit 1995 ermöglicht der komplett ausgeschilderte Radweg zwischen Cavaillon, Apt und Forcalquier auf ruhigen Landstraßen, Stück für Stück den Naturpark Lubéron zu durchqueren. Der Radweg führt durch einige der schönsten Landschaften und sehenswertesten Dörfer der Region. Abgelegene Bergdörfer offenbaren ihren architektonischen Reichtum und erzählen als stumme Zeugen Anekdoten des südfranzösischen Landlebens. Dank der hervorragenden Ausschilderung der Strecke kann die Radkarte getrost in der Tasche bleiben. Die in den buntesten Farben leuchtende Natur und das charakteristische provenzalische Klima kann in vollen Zügen genossen werden.
 Preis: Ab 440€ p. Person für 7 Tage/7 Nächte (Buchungszeitraum März - November)<br />Weitere Infos: <link http://de.veloloisirluberon.com/>http://de.veloloisirluberon.com</link> 
 Rund um die Seen des Jura
 <img style="float: left; padding-right: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_radfahren_jura.png.png" height="151" width="200" alt="" />Auf der 3-Etappen-Rundtour um die tiefblauen Seen des Jura erwartet Radler ein erstaunliches Bergmassiv. Der streng geschützte regionale Naturpark des Hochjura bietet eine abwechslungsreiche Landschaft aus weitläufigen Almwiesen und dichten Wäldern. Spektakuläre Panorama-Ausblicke auf die Gipfel des Hohen Jura und die französischen und die Schweizer Alpen wetteifern mit anderen Naturschauplätzen: wilde Steilschluchten, tosende Gewässer und eindrucksvolle Wasserfälle.
 Preis: Ab 139€ p. Person für 3 Tage/2 Nächte (Buchungszeitraum Mai bis September)<br />Weitere Infos: Tourismusverband Jura, Bertrand PICAULT, E-Mail: <link mailto:bertrand.picault@jura-tourism.com>bertrand.picault@jura-tourism.com</link>
 <b><br />Neuheiten in Kürze</b>
<ul><li><p> 	 Neue 	Destination in der Gironde: „Médoc Océan“. 	Die drei Küstenorte Lacanau, Carcans und Hourtin an der 	französischen Atlantikküste vermarkten ihr touristisches Angebot 	künftig gemeinsam unter dem Namen „Médoc Océan“. <link http://www.medococean.com/de/accueil.php>&gt;&gt; Website</link></p> 	</li><li><p> 	 Tour 	durchs Becken von Arcachon. 	Ab sofort gibt es für Radfahrer eine neue Verbindung vom Norden des 	Departments Gironde in den Süden. Auf beschaulichen „Voies 	Vertes“ radelt es sich sicher entlang des Küstenstreifens… 	<link http://www.uk.tourisme-gironde.cg33.fr/cdt_piste_cyclable.asp>&gt;&gt; Website</link></p> 	</li><li><p> 	 Neue 	„Voie Verte“ entlang des Kanals der Garonne. Der 	Treidelpfad entlang eines Seitenkanals der Garonne ist ab sofort als 	„Voie Verte“ ausgewiesen. Die Strecke führt durch 2 Regionen 	und schafft auf diese Weise eine neue Verbindung vom Atlantik bis 	zum Mittelmeer. <link http://www.canal-et-voie-verte.com/?lang=de>&gt;&gt; Website</link></p> 	</li><li><p> 	 </p><p> 2010 startet ATOUT FRANCE eine Marketingkampagne zum Thema „Nachhaltiger Tourismus“, in der sich französische Regionen selbstbewusst als umweltfreundliche Reiseziele präsentieren.</p><p></p><p></p> </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20 Jahre Reisepavillon - Jubiläumskongress: Auftakt im Bundespresseamt</title>
			<link>http://www.alternative-tour.info/news/aktuelle-nachrichten/news0/article/20-jahre-reisepavillon-jubilaeumskongress-auftakt-im-bundespresseamt-86.html</link>
			<description>Im 20. Jahr präsentiert sich der Reisepavillon in neuer Form: Das Team um Anke Biedenkapp lädt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Verbraucherinnen und Verbraucher, die nachhaltige Formen des Reisens suchten, fänden heute auf allen Reisemessen entsprechende Angebote im „grünen Bereich“. „Der Reise-pavillon hat inzwischen viele <i>Kinder</i>: Ob ITB Berlin, CMT Stuttgart, f.re.e. München oder Ferienmesse Wien – jede einschlägige Messe versucht heute auch die Nachfrage nach umwelt- und sozialverträglichen Reisen zu bedienen.“ Die Anbieter nachhaltigen Reisens seien der Öko-Nische der ersten Jahre längst entwachsen, für sie sei es im Laufe der Jahre immer wichtiger geworden, sich in einem „konventionellen Umfeld“ zu präsentieren und so Käuferschichten zu erreichen, die nicht per se zur Ökoszene gehörten. „Mit dem Reise-pavillon haben wir ihnen quasi den Weg dorthin geebnet. Und traditionelle Reiseveranstalter profilieren sich inzwischen mit ernsthaften umweltfreundlichen Angeboten – auch dazu haben wir beigetragen.“&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Vor diesem Hintergrund verabschiede sich der Reisepavillon nun davon, weiterhin den Rahmen für umwelt- und sozialverantwortlich orientierte Aussteller zu organisieren, und werde seiner Vorreiter- bzw. Katalysator-Rolle in veränderter Form gerecht, so Anke Biedenkapp. Die vielseitige Rückmeldung auf das Vorhaben sei außerordentlich erfreulich und ermutigend.</p>
<p class="MsoNormal">Für den Fachkongress sind folgende Komponenten geplant: </p>
<ul><li>Auftakt des Kongresses im Bundespresseamt am 22.4.2010 unter Einbindung von Tourismus- und Politik-Prominenz;</li><li>Fortführung der Veranstaltung vom 23. bis 25.4.2010 im Harnack-Haus / Max-Planck-Gesellschaft in Berlin-Dahlem;&nbsp;</li><li>Vertiefung touristischer Themen unter Bezugnahme auf aktuelle politische Prozesse und ökologische Herausforderungen (Klima, Welterbestätten &amp; Bildung für nachhaltige Entwicklung);</li><li>enge Kooperation mit bewährten und neuen Partnern, v.a. Bildungsträgern;</li><li>Gelegenheit zur Nutzung der angegliederten „Infobörse&quot;;</li><li>Verbindung mit der Mitgliederversammlung des forum anders reisen;</li><li>Integration von internationalen NRO-, Netzwerks- und Arbeitsgruppentreffen, die ebenfalls am Nachhaltigen Tourismus orientiert sind.</li></ul>
 <b>Hintergrund:</b>
<p class="ww-textkrper2" style="margin: 0in 0in 0.0001pt;">Gestartet war der Reisepavillon 1991 als kleine regionale Messe, die erstmals gezielt und konzentriert andere Formen des Reisens propagierte. Das Konzept kam gut an – bei traditionellen NutzerInnen wie auch bei jenen, die den Reisepavillon erstmals besuchten. Im Laufe der Jahre wuchs der Reisepavillon zur „Internationalen Messe für anderes Reisen“ mit bis zu 300 Ausstellern aus 50 Ländern; die Zahl der BesucherInnen pendelte sich zuletzt auf 25.000 pro Jahr ein. Angezogen fühlten diese sich vor allem von der Möglichkeit, direkt mit kompetenten Anbietern in Kontakt zu kommen, und von dem umfangreichen Begleitpro-gramm: Im Schnitt wurden 90 bis 120 Vorträge, Diskussionsveranstaltungen und Workshops angeboten, die über nachhaltige Reiseangebote sowie über deren Begleiterscheinungen informierten und Gelegenheit zum Diskurs gaben. </p>
<p class="ww-textkrper2" style="margin: 0in 0in 0.0001pt;">&nbsp;</p>
<p class="ww-textkrper2" style="margin: 0in 0in 0.0001pt;">Zahlreiche Prominente aus Politik und Gesellschaft haben den Reisepavillon im Laufe der Jahre gewürdigt und besucht, dazu gehörten u.a. Klaus Töpfer, Gerhard Schröder, Angela Merkel, Jürgen Trittin, Sigmar Gabriel, Wolfgang Clement, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Christian Wulff, Reinhold Messner und der Generalsekretär der Welt Tourismus Organisation Francesco Frangialli.</p>
<p class="WW-Textkrper20" style="margin-top: 10pt;">Analog zur wachsenden Bedeutung des Reisepavillons wurde die Einbeziehung von erfahrenen Fachleuten und renommierten Institutionen immer bedeutsamer – insbesondere mit Blick auf die Qualitätssicherung, die Repräsentativität der auszuwählenden Ansätze und die angestrebte Breitenwirkung. Hier besonders wichtig ist die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit / GTZ, die das FORUM TOURISMUS INTERNATIONAL auf dem Reisepavillon verantwortet.</p>
<p class="ww-textkrper2" style="margin: 4pt 0in 2pt;">Nicht zuletzt fanden MedienvertreterInnen hier in konzentrierter Form einen guten Überblick über Nachhaltige Tourismusangebote, sammelten Stoff für Zielgebiets- oder Veranstalter-Reportagen und zum globalen Diskurs über die Zukunftsfähigkeit des Tourismus. Beispielhaft dafür steht die Resonanz, die das Schwerpunktthema 2009 „Nachhaltiger Tourismus am Grünen Band“, auslöste: Es erschienen zahllose Artikel über das Thema, das forum anders reisen initiierte daraufhin eine Radtour entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs, und die Zeitschrift <i>busplaner international</i> hat - auf dem Reisepavillon in München - einen Preis für nachhaltige Bustouren in jene Länder verliehen.</p>
<p class="ww-textkrper2" style="margin: 0in 0in 0.0001pt;">&nbsp;</p>
<p class="ww-textkrper2" style="margin: 0in 0in 0.0001pt;">Für sein Engagement erhielt der Reisepavillon diverse Auszeichnungen:</p>
<ul><li>1999 Niedersächsischer Umweltpreis </li><li><span lang="EN-GB"></span><span lang="EN-GB">2000 The Award for Best Conservation Practice des Global Nature Fund&nbsp;&nbsp; </span></li><li>2000 Grüne Palme von GEOSaison</li><li>2004 Internationale Umwelturkunde des Deutschen ReiseVerbandes </li><li>2005 Ernennung des aus dem Reisepavillon hervorgegangene Projektes „Nachhaltige Klassenreisen“ zu einem offiziellen Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ / BNE</li><li><span></span><span>2007 Sonderpreis der Willy-Scharnow-Stiftung</span></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>forum anders reisen goes Expo: Mit dem Bus von Deutschland nach Shanghai.</title>
			<link>http://www.alternative-tour.info/news/aktuelle-nachrichten/news0/article/forum-anders-reisen-goes-expo-mit-dem-bus-von-deutschland-nach-shanghai-85.html</link>
			<description>Der Weg ist das Ziel: 74 Tage dauert es, wenn man mit dem Bus nach 
China fährt. Dabei bleibt viel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jetlag, Kulturschocks und Klimazonensprünge sind Fremdwörter bei der <br />Busreise von Hamburg nach Shanghai. Denn wer die halbe Welt auf dem <br />Landweg bereist, erlebt die Veränderung von Natur, Kultur und <br />Klimazonen ganz allmählich und mit viel Zeit. Bei der Busreise über <br />insgesamt 17.000 Kilometer sind zudem Komfort und Sicherheit extrem <br />wichtig. Davon bietet der hochmoderne Reisebus der 5-Sterne-Kategorie <br />jede Menge. „Das ist ein rollendes Wohnzimmer mit wunderbarem <br />Fensterblick“, freut sich Avanti Geschäftsführer Hans-Peter Christoph. <br />Der Busreise-Veranstalter führt die ungewöhnliche Tour in <br />Zusammenarbeit mit zwei weiteren Veranstaltern aus dem forum anders <br />reisen durch.<br /><br />Die Strecke führt ab Hamburg nach Bremen, Düsseldorf, Bonn und Freiburg <br />– alle Städte sind auf der Expo in Shanghai vertreten. Danach geht es <br />über die Schweiz nach Italien und mit der Fähre nach Griechenland. <br />Bereits in der Türkei beginnt dann die Seidenstraße. Sie führt den Bus <br />u.a. durch den Iran und Usbekistan. In Kasachstan wird die Grenze nach <br />China erreicht – von dort sind es noch rund fünf Wochen und 5.000 <br />Kilometer bis Shanghai. Fachkundige Organisation und Reiseleitung in <br />den unterschiedlichen Ländern garantieren die zwei spezialisierten <br />Veranstalter aus dem Verband für nachhaltigen Tourismus und Avanti. Der <br />Busreise-Veranstalter weist zudem Streckenerfahrung auf: Das <br />Unternehmen führte unter dem Dach des forum anders reisen bereits 2008 <br />eine 70-tägige Busreise nach Peking mit großem Erfolg durch.<br /><br />„Das Reisen mit dem Bus ist extrem umweltfreundlich“, erklärt forum <br />anders reisen Geschäftsführer Johannes Reißland. „Auf der insgesamt <br />17.000 km langen Strecke werden pro Teilnehmer lediglich 560 kg CO2 <br />ausgestoßen“, so Reißland weiter. Diese Distanz als Flug würde rund 6,6 <br />Tonnen Emissionen verursachen. Und selbst auf einer direkten, nur etwa <br />halb so langen Flugstrecke von Deutschland nach Shanghai, wird das <br />Klima mit knapp 3 Tonnen CO2  belastet – pro Passagier. <br /><br />Die Fahrt im 5-Sterne-Bus, alle Übernachtungen mit Frühstück und <br />teilweise Halbpension, durchgehende Reiseleitung und weitere Leistungen <br />kosten insgesamt 18.700 Euro. Auch Teilstrecken können gebucht werden: <br />Deutschland-Taschkent (8.800 Euro) und Taschkent-Shanghai (9.920 Euro). <br />Erstmals können die Teilnehmer auch im Avanti-Bus zurück nach <br />Deutschland reisen (26 Tage, 6.800 Euro).<br /><br />Weitere Informationen zur Busreise gibt es im Internet unter <br /><link http://www.forumandersreisen.de - moz-txt-link-abbreviated>www.forumandersreisen.de</link>, telefonisch unter 0761 / 4 01 26 99–0 und ab <br />Mitte November im Katalog „Reiseperlen 2010“ des forum anders reisen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 18:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Barrierefrei in Kopenhagen</title>
			<link>http://www.alternative-tour.info/news/aktuelle-nachrichten/news0/article/barrierefrei-in-kopenhagen-84.html</link>
			<description>Kopenhagen baut sein Angebot für Touristen mit Handicap weiter aus. Dazu haben jetzt 15 weitere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den jetzt ausgezeichneten Gastronomiebetrieben gehören bekannte Namen wie das Restaurant Søren K im „Schwarzen Diamanten“ oder die Restaurants im dänischen Nationalmuseum sowie in der neuen Opera am Hafen. <br>Vergeben wird das Zugänglichkeitslogo vom dänischen Verein „Tilgængelighed for alle“ („Erreichbarkeit für alle“) vor allem an besonders handicap-geeignete touristische Anbieter wie Unterkünfte, Restaurants, Attraktionen, Sehenswürdigkeiten oder Konferenzstandorte. Es soll körperlich und geistig Behinderten, aber auch Seh- und Hörbehinderten, Asthmatikern, Allergikern oder Legasthenikern bei der Planung und Durchführung eines individuellen Urlaubs im Königreich helfen. <br>Mehr zu den 72 Kopenhagener Restaurants mit Zugänglichkeitslogo unter <a class="textlink" title="http://www.godadgang.dk" href="http://www.godadgang.dk/" target="_blank" pathattribute="1">http://www.godadgang.dk</a>. Dort finden Interessierte auch eine deutschsprachige Suchfunktion zur landesweiten Suche nach Hotels oder Kros, Restaurants oder Attraktionen in Dänemark, die ebenfalls das Zugänglichkeitslogo erhalten haben.<br><br><strong>Weitere Informationen:<br></strong>Verein Tilgængelighed for Alle, Kløverprisvej 10 B, DK-2650 Hvidovre, Tel. 00 45 / 3635 9698, <a class="textlink" title="http://www.godadgang.dk" href="http://www.godadgang.dk/" target="_blank" pathattribute="1">www.godadgang.dk</a>.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 20:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Reisepavillon 2009 in München erfolgreich</title>
			<link>http://www.alternative-tour.info/news/aktuelle-nachrichten/news0/article/reisepavillon-2009-in-muenchen-erfolgreich-82.html</link>
			<description>Vom 26.2.-2.3.2009 fand die &quot;internationale Messe für anderes Reisen&quot; zum 19. Mal statt - diesmal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neu war auch das Flächenkonzept: Erstmals war der Reisepavillon in das  Hallengeschehen integriert und erntete damit großen Erfolg. Von den mehr  als 100.000 Besuchern und Besuche-rinnen der f.re.e. näherte sich ein  hoher Prozentsatz in der Halle B5 jenen Anbietern, die sich weltweit für  einen Tourismus im Einklang mit Mensch und Natur einsetzen. &quot;Die  Besucher hier in München sind sehr aufgeschlossen für nachhaltigen  Tourismus&quot; stellte Barbara Engels am Stand des Bundesamtes für  Naturschutz erfreut fest&quot;. <br /> <br />Auch der bayerische Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, Dr.  Markus Söder, und der <b><span class="moz-txt-tag"></span></b><b></b>balearische Umweltminister Don Miguel Angel  Grimalt i Vert fanden sich auf dem Reisepavillon ein, um die Ausstellung  30 Jahre UNESCO-Biosphärenreservate in Deutschland zu eröffnen. <br />Des weiteren nutzten die Balearen und TUI diese Plattform, um das  Rahmenabkommen zum Erhalt und zur Förderung der Umwelt der  Öffentlichkeit zu präsentieren.<br /> <br />Insgesamt waren über 100 Aussteller aus 22 Nationen von vier  Kontinenten auf dem Reisepavillon mit einem Stand vertreten: Von  Belgien bis Benin, von Polen bis Peru, von Montenegro bis Mali. Dort und  in den über 80 Begleitveranstaltungen gab es eine Fülle von  Informationen, wie umweltfreundlicher und sozialverantwortlicher  Tourismus attraktiv in die Praxis umgesetzt wird. <br /> <br />Der thematische Fokus lag diesmal auf dem&nbsp;Tourismus jenseits und  entlang des &quot;Grünen Bandes&quot;. So genannt, weil sich direkt am  ehemaligen &quot;Eisernen Vorhang&quot; eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt  erhalten hat. Die Länder an und hinter dieser Grenze zwischen Ost und  West haben die vergangenen 20 Jahre genutzt, um ein spannendes  Reiseangebot zu entwickeln, das exemplarisch auf dem Reisepavillon  präsentiert wurde: &quot;Mit dem Kajak und zu Fuß die Donau und Moldau  entlang&quot;, &quot;Odessa die Stadt mit dem gewissen Etwas am Schwarzen Meer&quot;,  &quot;Nordic Walking am Grünen Band&quot;, &quot;Grenzüberschreitende Wildnistouren. <br /> <br />Wichtiger Partner bei der Gestaltung des Konferenzprogramm war wieder <b><span class="moz-txt-tag"></span></b>die Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit, die in  Workshops anschaulich vermittelte, wie effizient Tourismus als Faktor  für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung genutzt werden kann. Auch im  Ausstellerbereich setze sie diesen Ansatz, ebenso wie die anderen  Reisepavillon-Aussteller, durch attraktive Standgestaltung überzeugend um: <br />Jurten, kleine Waldstücke und Waldgeister, eine Lebkuchenwerkstatt,  kulinarische Leckereien aus Nationalparken und Fesselluftballone regten  Augen, Ohren und Gaumen an und luden zum Verweilen. Das <b><span class="moz-txt-tag"></span></b>Reisepavillon-Konzept, die Vorbereitung auf einen umweltfreundlichen  und sozialverantwortlichen Urlaub selbst schon zu einem angenehmen  Urlaubserlebnis werden zu lassen, kam auch in München an. 
Quelle: Stattreisen Hannover]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 23:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dänemark: Vier neue Nationalparks</title>
			<link>http://www.alternative-tour.info/news/aktuelle-nachrichten/news0/article/daenemark-vier-neue-nationalparks-81.html</link>
			<description>Neue Nationalparks Mols Bjerge, Skjern Å, Vadehavet und Kongernes. Dänemarks größtes historisches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Kopenhagen, 20. Oktober 2008 (vdk) Dänemark erhält vier neue Nationalparks, die besonders charakteristische Natur- und Landschaftsflächen des Königreiches schützen. </p>
<p class="MsoPlainText">Der insgesamt 180 Quadratkilometer große Nationalpark Mols Bjerge umfasst die von der Eiszeit geformte Hügellandschaft der bis zu 137 Meter hohen Mols Berge und seine Umgebung auf der ostjütländischen Halbinsel Djursland. Wälder, Moore, Strände, Strandwiesen, Landwirtschaft, Dörfer und Herrenhöfe prägen die auch geologisch einmalige Natur. Im neuen Nationalpark, dessen Einrichtung bereits seit dem Frühjahr läuft, leben zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, die international geschützt sind oder auf der Roten Liste Dänemarks stehen. </p>
<p class="MsoPlainText">Gerade begonnen wurde jetzt auch mit Ausweisung und Einrichtung des Nationalparks Skjern Å in Westjütland. Der Fluss Skjern Å gilt als Nordeuropas größtes Renaturierungsprojekt. Rund um den Wasserlauf leben seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten, die das Gewässer und die offenen Heidelandschaften und Heidemoore der Region als Lebensraum nutzen. Im Fluss ist der Skjernå-Lachs zu finden, der kurz vor dem Aussterben stand. Auch Otter sind zurückgekehrt, und in Skjern Enge brüten zahlreiche Wasservögel.</p>
<p class="MsoPlainText">Dritter neuer Nationalpark wird ab Frühjahr 2009 der Nationalpark Dänisches Wattenmeer. Er umfasst den dänischen Teil des Bioreservates Wattenmeer an der Nordsee zwischen der deutsch-dänischen Grenzen und Esbjerg bzw. der Halbinsel Skallingen. Zum Schutzgebiet gehören auch die Inseln Rømø, Mandø und Fanø, das Tal Varde Ådal sowie die eingedeichten Marschgebiete Tjæreborgmarsch, Ribemarsch, Margrethekoog und Tøndermarsch. Im Wattenmeer rasten und nisten alljährlich Millionen von Zugvögeln. Hinzu kommen schützenswerte Fische und Meeressäuger wie Seehunde. </p>
<p class="MsoPlainText">Voraussichtlich ab Herbst 2009 entsteht der vierte neue Nationalpark Kongernes Nordsjælland (Nordseeland der Könige) im Norden der Hauptstadtinsel Seeland. Den Kern des Nationalparks bilden einer der biologisch reichhaltigsten Laubwälder Dänemarks mit Naturwald und Sumpfwäldern, der Gribskov, sowie zwei der größten Seen des Königreiches – der Esrum-See und der Arresø. Beide zeichnen sich durch ein reiches und artenreiches Vogelleben aus. Früher genoss Nordseeland die besondere Gunst der dänischen Könige. Davon zeugen noch heute die vielen Schlösser wie Søborg, Gurre, Kronborg, Frederiksborg und Fredensborg sowie ihr einzigartiges Jagdwegsystem.</p>
<p class="MsoPlainText">Dänemarks erster Nationalpark ist der Nationalpark Thy im Nordwesten Jütlands zwischen Limfjord und Nordsee. Weitere Information: Skov- og Naturstyrelsen, Haraldsgade 53, DK-2100&nbsp; Kopenhagen Ø, Tel. 0045 / 7254 2000, <link http://www.skovognatur.dk>http://www.skovognatur.dk</link>. </p>
<p class="MsoPlainText">Allgemeine Dänemark-Reiseinformation: <link http://www.visitdenmark.com>http://www.visitdenmark.com</link>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><br />27 Millionen Euro - Eröffnung des ersten Bauabschnitts für Ende 2009 geplant:</p>
<p class="MsoPlainText"><b>DEN GAMLE BY IN ÅRHUS ERHÄLT MODERNES VIERTEL</b></p>
<p class="MsoPlainText">Dänemarks größtes historisches Freilichtmuseum „Die Alte Stadt“ erweitert dänische Stadtgeschichte vom 16. Jahrhundert bis 1974.</p>
<p class="MsoPlainText">Århus, 20. Oktober 2008 (vdk) Århus erhält eine neue Stadt: Nach dem ersten Spatenstich sind im Freilichtmuseum Den Gamle By (Die Alte Stadt) jetzt die Bauarbeiten zu einem neuen historischen Stadtteil in vollem Gang. </p>
<p class="MsoPlainText">Die „Moderne Stadt“ soll bei ihrer Fertigstellung in wenigen Jahren Besuchern ein lebendiges Bild der städtebaulichen Entwicklung in Dänemark zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts bis etwa 1974 vermitteln – mit authentischen Straßenzügen, Geschäften, Wohnungen und Werkstätten. </p>
<p class="MsoPlainText">Das neue Viertel „Den Moderne By“ führt damit das bereits bestehende Stadtbild der „Alten Stadt“ weiter, das bisher anhand von 75 originalen Häusern aus dem ganzen Königreich authentische Eindrücke in die dänische Stadtkultur vom 16. Jahrhundert bis etwa 1900 vermittelte. </p>
<p class="MsoPlainText">Auch Dänemarks einziges Plakatmuseum und ein neues „Erinnerungshaus“ für demenzkranke ältere Menschen sind Teil des Projektes „Den Moderne By“, in das rund 200 Millionen Kronen (ca. 27 Mio. Euro) fließen. Erste Abschnitte der Modernen Stadt in Den Gamle By sollen ab Ende 2009 zu sehen sein.</p>
<p class="MsoPlainText">Weitere Information: Den Gamle By, Viborgvej 2, DK-8000 Århus, Tel. 0045 / 8612 3188, <link http://www.dengamleby.dk>http://www.dengamleby.dk</link> </p>
<p class="MsoPlainText">Allgemeine Dänemark-Reiseinformation: <link http://www.visitdenmark.com>http://www.visitdenmark.com</link></p>
<br />Historischer Weihnachtsmarkt am 29. und 30. November sowie 6. und 7. Dezember
<p class="MsoPlainText"><b>ODENSE LÄDT ZU WEIHNACHTEN WIE ZU H. C. ANDERSENS ZEITEN</b></p>
<p class="MsoPlainText">Julemarkt im Freilichtmuseum Den Fynske Landsby am 13. und 14. Dezember</p>
<p class="MsoPlainText">Odense, 20. Oktober 2008 (vdk) Am 29. und 30. November sowie am 6. und 7. Dezember legt die Altstadt von Odense auf der dänischen Insel Fünen beim traditionsreichen Hans-Christian-Andersen-Weihnachtsmarkt der Fünischen Museen wieder ihr historisches Festtagsgewand an. </p>
<p class="MsoPlainText">Rund um das Stadtmuseum im denkmalgeschützten Møntergaarden verwandelt sich das Viertel, in dem Dänemarks größter Dichter seine Kindheit erlebte, in sein Weihnachtswunderland mit nostalgischer Atmosphäre – mit typisch dänischer Jule-Stimmung wie im 19. Jahrhundert. Für den authentischen Rahmen sorgen unter anderem Künstler in zeitgenössischen Gewändern, historische Angebote und Geschenke wie Bonbons, Keramikwaren oder Schreibfedern sowie zahlreiche andere Aktivitäten.</p>
<p class="MsoPlainText">Am 13. und 14. Dezember legt dann auch Den Fynske Landsby in Odense sein (vor-)weihnachtliches Festkleid an. In den historischen Häusern und Höfen des Fünischen Dorfs, so der deutsche Name des Freilichtmuseums, herrscht Weihnachtsstimmung wie zu Urgroßmutters Zeiten: Eine Ausstellung zeigt die Entwicklung des beliebten Familienfestes von seinen bescheidenen Anfängen Anfang des 19. Jahrhunderts bis hin zum bürgerlichen Fest mit Christbaum, wie wir es heute kennen. Erstmals lädt Den Fynske Landsby in diesem Jahr zu einem historischen Weihnachtsmarkt mit Leckereien und hochwertigen handgemachten Geschenken sowie selbstgemachtem Weihnachtsschmuck.&nbsp; </p>
<p class="MsoPlainText">Weitere Information: VisitOdense, Rådhuset, DK-5000 Odense C, Tel. 0045 / 6612 7520, <link http://www.visitodense.com>http://www.visitodense.com</link><br />Odense Bys Museer, Overgade 48, DK-5000 Odense C, Tel. 0045 / 6551 4601, <link http://www.museum.odense.dk>http://www.museum.odense.dk</link><br /><link http://www.hcajulemarkedet.dk>http://www.hcajulemarkedet.dk</link></p>
<p class="MsoPlainText"><link http://www.hcajulemarkedet.dk></link> Allgemeine Dänemark-Reiseinformation: <link http://www.visitdenmark.com>http://www.visitdenmark.com</link> </p>

Neuer 50-seitiger Katalog mit Stadtplan und Insidertipps für Kopenhagen und Malmö:
<p class="MsoPlainText"><b>NEUER ØRESUNDGUIDE „COME CLOSER“ MIT TIPPS UND INFOS FÜR REISENDE SCHWULE UND LESBEN</b></p>
<p class="MsoPlainText">PDF-Download unter Visitoresund.info/gay oder kostenlos bei bei VisitDenmark </p>
<p class="MsoPlainText">Kopenhagen/Malmö, 20. Oktober 2008 (imo) Druckfrisch und randvoll mit aktuellen Insider-Tipps für Trips nach Kopenhagen und Malmö liegt jetzt ein neuer Øresundregion-Reiseführer für Schwule und Lesben vor. Unter dem Titel „Come Closer – Copenhagen Øresund 2008/2009“ bietet der neue Katalog Infos zu schwul-lesbischen Themen wie angesagten Unterkünften, Bars, Stränden, Restaurants, Saunas und Shoppingmöglichkeiten in Kopenhagen und im südschwedischen Malmö. </p>
<p class="MsoPlainText">Zur 50-seitigen Broschüre sind auch detaillierte Stadtpläne erschienen, die die Orientierung in der dänisch-schwedischen Øresundregion erleichtern. Erhältlich ist „Come Closer 2008/2009“ kostenlos in den Touristeninformationen in Kopenhagen und Malmö, in zahlreichen Cafés und Bars der Region sowie kostenlos bei VisitDenmark, Postfach 70 17 40, D-22017 Hamburg, Tel. 018 05 / 32 64 63 (14 Ct./Min. Festnetz), http://www.visitdenmark.com.</p>
<p class="MsoPlainText">Darüber hinaus liegen Broschüre und Stadtplan auch als E-Book oder PDF unter http://www.visitoresund.info/gay gratis zum Download bereit. Weitere Tipps zum schwul-lesbischen Leben in Kopenhagen auch unter <link http://www.visitoresund.info/gay>http://www.copenhagen-gay-life.dk</link>. Tourist Information: Wonderful Copenhagen, Gammel Kongevej 1, DK-1610 Kopenhagen V, 0045 / 3325 7400, <link http://www.visitcopenhagen.com>http://www.visitcopenhagen.com</link>. </p>
<p class="MsoPlainText">Allgemeine Øresund-Info: <link http://www.visitoresund.info/content/de>http://www.visitoresund.info/content/de</link> </p>
Dänemark-Fotos: http://fotos.visitdenmark.com. 5.000 abdruckfreie Bilder Kopenhagen-Fotos: http://copenhagenphotos.dk/gallery.phtml Bornholm-Fotos: http://www.destinationen.dk Videos: http://www.considerdenmark.com, http://www.vnr.dk Dänemark-Info: http://www.daenemark.org, http://www.denmark.dk]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 19:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Risiken und Nebenwirkungen der Urlaubsplanung bedenken</title>
			<link>http://www.alternative-tour.info/news/aktuelle-nachrichten/news0/article/risiken-und-nebenwirkungen-der-urlaubsplanung-bedenken-80.html</link>
			<description>Der VCD empfiehlt: Billigflieger boykottieren und auf klimaschonende Alternativen setzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 13.02.08: Wer jetzt seinen Osterurlaub, einen Kurztrip zwischendurch oder bereits den Sommerurlaub plant, sollte nach Ansicht des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) soziale und ökologische Komponenten berücksichtigen. Denn sowohl durch die Wahl des Reiseziels als auch des Verkehrsmittels können Reisende über die Folgen für Menschen und Umwelt mitentscheiden. Besonders problematisch ist das Fliegen, da es die klimaschädlichste Art der Fortbewegung darstellt. Fluglärm gefährdet zudem die Gesundheit, mehr als ein Drittel aller Menschen in Deutschland fühlt sich dadurch belästigt. <br><br>Trotz der negativen Wirkungen wächst der Luftverkehr in Deutschland ungehindert weiter. Den Löwenanteil daran haben die sogenannten Billigflieger. Nach aktuellen Zahlen des Flughafenverbandes ADV legten sie im vergangenen Jahr gegenüber 2006 um rund 21 Prozent zu. Doch Billigflugangebote bergen nach Einschätzung des VCD erhebliche Risiken und Nebenwirkungen: Sie forcieren nicht nur den Treibhauseffekt, sondern unterlaufen auch soziale Mindeststandards bei der Beschäftigung. Mangelnde soziale Absicherung, keine betriebliche Mitbestimmung, schlechte Bezahlung und ständiger Druck auf Angestellte sind an der Tagesordnung. Fazit des VCD: Wer Billigflug-Anbieter nutzt, unterstützt den Abbau von Arbeitnehmerrechten und belohnt Unternehmen, die jede soziale und ökologische Verantwortung von sich weisen. Deshalb empfiehlt der Umwelt- und Verbraucherverband, Billigflieger zu boykottieren und statt dessen auf klimaschonende und sozialverträglichere Arten der Fortbewegung zu setzen. <br><br>Reiselustige sollten Ziele aussuchen, die auch ohne Flugzeug gut zu erreichen sind. Überall in Deutschland laden sehenswerte Naturregionen und kulturelle Angebote in der näheren Umgebung zum Besuch ein, egal ob für einen Wochenendtrip oder den ersehnten Jahresurlaub. Weiter entfernte Ziele in Europa können gut mit Nachtzügen erreicht werden. Mit Hilfe von Sparangeboten oder einer Bahncard besteht die Möglichkeit, auch mit dem Zug preisgünstig ans Ziel zu kommen. Aber auch Städtetouren per Reisebus oder individuelle Touren über Mitfahrangebote stellen eine kostengünstige und gleichzeitig umwelt- und sozialverträgliche Alternative zum Billigflug dar, so der VCD.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 May 2008 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung &quot;All-inclusive. Die Welt des Tourismus&quot; </title>
			<link>http://www.alternative-tour.info/news/aktuelle-nachrichten/news0/article/ausstellung-all-inclusive-die-welt-des-tourismus-79.html</link>
			<description>In der Ausstellung “All-Inclusive. Die Welt des Tourismus“, die vom 30. Januar bis 4. Mai 2008 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dokumentationen, Parodien und künstlerische Verfremdungen klassischer touristischer Motive und Traumvorstellungen verknüpfen sich mit Themen wie Migration, Tourismuswirtschaft und globaler Kommunikation.
Ort: Schirn Kunsthalle Frankfurt, Römerberg, 60311 Frankfurt/Main. Tel. 069 / 29 98 82-0, <link welcome@schirn.de>welcome@schirn.de</link>, <link http://www.schirn-kunsthalle.de/all-inclusive/ _blank>www.schirn-kunsthalle.de/all-inclusive/</link>, Öffnungszeiten: Di., Fr. – So. 10–19 Uhr, Mi. und Do. 10–22 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 12:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Internationale Konferenz zu Nachhaltigem Tourismus in Fortaleza, Brasilien </title>
			<link>http://www.alternative-tour.info/news/aktuelle-nachrichten/news0/article/2-internationale-konferenz-zu-nachhaltigem-tourismus-in-fortaleza-brasilien-77.html</link>
			<description>Vom 12. bis 15. Mai 2008 findet in Fortaleza, im Bundesstaat Ceará im Nordosten Brasiliens, die 2....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 12. bis 15. Mai 2008 findet in Fortaleza, im Bundesstaat Ceará im Nordosten Brasiliens, die 2. Internationale Konferenz zu Nachhaltigem Tourismus (ICST) statt. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht das Konzept des “Community Based Tourism” als Strategie zur Stärkung der traditionellen Kultur, des Umweltschutzes, der lokalen Entwicklung und des fairen Handels im Tourismus. Die Konferenz richtet sich an die Mitglieder lokaler Gemeinschaften, Nichtregierungsorganisationen, Reiseveranstalter, Naturschutzorganisationen und Regierungen aus Brasilien, anderen lateinamerikanischen Ländern und Europa. Parallel zu den Veranstaltungen ist eine lateinamerikanische Tourismusmesse geplant.
Veranstalter: Instituto Terramar. Kontakt: Rua Pinho Pessoa, 86 Joaquim Távora, Fortaleza, Ceará, Brasilien, CEP: 60.135-170. Tel. +55 / 85 / 32 26-24 76, Fax: - 41 54, <link secretaria@sits2008.org.br>secretaria@sits2008.org.br</link>
Weitere Informationen: <link http://www.sits2008.org.br _blank external-link-new-window "2. Internationale Konferenz zu Nachhaltigem Tourismus in Fortaleza, Brasilien">www.sits2008.org.br</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 12:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimafreundlich genießen: &quot;Gute Beispiele aus der deutschen Tourismuswirtschaft und den Regionen&quot; </title>
			<link>http://www.alternative-tour.info/news/aktuelle-nachrichten/news0/article/klimafreundlich-geniessen-gute-beispiele-aus-der-deutschen-tourismuswirtschaft-und-den-regionen-7.html</link>
			<description>In seiner kürzlich erschienenen zweiten Broschüre zur Umsetzung des Arbeitsprogramms &quot;Tourismus und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In seiner kürzlich erschienenen zweiten Broschüre zur Umsetzung des Arbeitsprogramms "Tourismus und Nachhaltige Entwicklung" der UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung (CSD) von 1999 stellt der Verein Ökologischer Tourismus in Europa (Ö.T.E.) Beispiele aus der deutschen Tourismuswirtschaft und den Regionen vor. <br /><link http://www.tourism-watch.de/dt/50dt/50.klimafreundlich/index.html _blank external-link-new-window "Gute Beispiele aus der deutschen Tourismuswirtschaft und den Regionen"> http://www.tourism-watch.de/dt/50dt/50.klimafreundlich/index.html</link> ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Parsetime: 0ms -->
